23. Oktober 2011 Ein sonniges Finale in Bekond    
   

Das Orga-Team des SV Bekond möchte sich bei allen Mountainbiker bedanken die am 23.10 den Weg nach Bekond zum traditionelle „ Herbstabtrieb der Mountainbiker „ gefunden haben.

Auf zwei ( 35Km und 65Km ) bestens präparierten Strecken konnten sich die Biker entweder im 2er Team oder als Einzelstarter noch einmal richtig austoben.

Auch unser RacingTeam war geschlossen am Start.

Ergebnisse und Bilder unter www.bekond-aktiv.de

 

10. Oktober 2011 Klasse Teamleistung in Büchel    
   

Wie in jedem Jahr endet eine lange Rennsaison mit dem Mountainbike-Festival in Büchel. Am Samstag wurde das Finale der XC-Serie vom Rheinland- Cup ausgetragen und Sonntags der Endert-Marathon.
Bereits am Samstag war unser Nachwuchsfahrer Aaron Weber beim Rennen der U13 am Start. Auf einem interessanten Kurs belegte Aaron am Ende den 6 Platz und in der Cup-Gesamtwertung den 5 Platz. Eine wirklich super Leistung !

Am Sonntag stand Aaron dann aber schon wieder beim Endert-Marathon gemeinsam mit Patrick Ludwig und Julian Schmitz auf der Kurzstrecke an der Startlinie. In der U15 Wertung kämpften unsere Nachwuchsfahrer um vordere Platzierungen. Am besten gelang dies mit Platz 4 Patrick Ludwig gefolgt von Julian Schmitz auf Platz 6. Aber auch Aaron Weber ( Platz 7 ) unser U13 Fahrer konnte sich prima in der höheren Altersklasse behaupten !

Im Seniorenbereich startete Judith Mallmann auf der Langstrecke und Mario Kutschke auf der Kurzstrecke. Den Laufhalbmarathon von Hamburg noch in den Beinen konnte Judith auf der 75Km Strecke nicht Ihre gewohnte Leistung abrufen . Es reichte deshalb nicht für eine Platzierung unter den ersten drei aber auch mit Platz 5 kann Judith durchaus zufrieden sein.

Auf der Kurzstrecke erreichte Mario den 4 Platz und war trotz einer guten Leistung nicht zufrieden ,denn es lagen nur wenige Sekunden zwischen Platz 2 und 4 . Nach einigen ( vielleicht zu frühen !? ) Attacken 2Km vor dem Ziel ,die leider nicht den gewünschten Erfolg brachten, musste er 200m vor der Ziellinie seine Konkurrenten ziehen lassen. Schade denn an diesem Tag war mehr möglich.

Nun freut sich das gesamte Team auf das abschließende Moselhöhenbiking am 23.10. in Bekond.

 

   
1. Oktober 2011 RacingTeam im Einsatz    
   
Am ersten Oktoberwochenende war unserer Team doppelt im Einsatz. Bereits am Samstag starteten beim Rheinland-Cup in Herdorf unsere U13 Fahrer Aaron Weber und Ramon Kuhnen. Beide konnten mit guten Resultaten überzeugen und wieder einiges an Rennerfahrung sammeln.
Aaron Weber konnte im Rennen den 8 Platz und Ramon Weber den 15 Platz erkämpfen.

Beim Duathlon in Morbach war dann Mario Kutschke auf dem Bike und Monika Hübner als Läuferin aktiv. In der Mixed-Wertung der Staffel  reichte es am Ende für den dritten Platz.
 

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10./11. September 2011 RacingTeam tanzte auf vielen Hochzeiten    
   
Am Wochenende waren unsere Team-Fahrer gleich bei mehreren Veranstaltungen erfolgreich am Start. Den Anfang machten am frühen Sonntagmorgen unsere Fahrer Christian Nilles (38 km 900 Hm), Martin Hermes und Christian Heinz (beide 60 km 1300 Hm).

Auf der kurzen Distanz belegte Christian Nilles (Herren) in der Gesamtwertung den 26. Platz und in der AK Platz 8. Beim Halbmarathon platzierte sich Martin Hermes (Herren) in der Gesamtwertung auf den 20. Rang und in der AK auf Platz 10.  Aber auch Christian Heinz (Sen.1) konnte trotz geringen Trainingsumfangs (der Nachwuchs lässt grüßen :))) … mit Platz 95 in der Gesamtwertung und Platz 30 in der AK durchaus zufrieden sein.

Am späten Abend waren dann unsere Jugendfahrer im Rahmen der RWE-Bike-Night in Daun am Start. Auf einem interessanten Parcours durch die Dauner Innenstadt wurde um jede Sekunde gekämpft. In der Klasse der U13 Fahrer standen Aaron Weber und Ramon Kuhnen an der Startlinie. Beide Jugendfahrer fuhren ein beherztes Rennen  und Aaron Weber verpasste dabei mit Platz 4 knapp das Podium. Aber auch Ramon Kuhnen belegte bei seinem ersten Rennen einen hervorragenden 12. Platz.

Bei der Klasse der U15 Fahrer kämpften sich Julian Schmitz und Patrick Ludwig über die Strecke. Der verdiente Lohn für eine klasse Leistung Platz 9 für Julian Schmitz und Platz 13 belegte Patrick Ludwig.
Alle Jugendfahrer vom RacingTeam können stolz auf die gezeigten Leistungen sein!!!! Weiter so!!!

Der Abschluss vom Rennwochenende fand am Sonntag beim Sebamed-Bike-Day in Bad Salzig statt.

Auf der Langstrecke wurden die Meister von Rheinland-Pfalz und dem Rheinland ermittelt. Für unser Team starteten Samira Mäder, Matthias Schander und Mario Kutschke.

Von Beginn an entwickelte sich ein sehr schnelles Rennen. Bis Kilometer 45 bildeten Matthias und Mario ein schnelles Gespann, jedoch musste Mario dem hohen Anfangstempo Tribut zollen und konnte das Hinterrad vom an diesem Tag sehr starken Matthias nicht mehr halten. Als Solisten kamen so beide nach 62 Km und 1600 Hm ins Ziel. Mit einer Fahrzeit von 2:53 H belegte Matthias einen 18. Platz in der Altersklasse Sen.1, wurde jedoch als Hobbyfahrer nicht bei den Meisterschaften gewertet. Genau 10 min. später erreichte auch Mario den Zielbogen und konnte sich am Ende über den 3. Platz bei der Rheinlandmeisterschaft in der Klasse Senioren 2 freuen.

Bei ihrer Premiere auf der Langstrecke erwischte Samira einen schwarzen Tag. Auf einer technischen Abfahrt über Stufen stürzte Samira und wurde mit Verdacht eines Bruches am Handgelenk in das  Krankenhaus von Boppard eingeliefert. Zum Glück bestätigte sich diese Diagnose nicht und mit schmerzhaften Prellungen am Brustkorb und weiteren Blessuren hatte Samira somit nochmal Glück im Unglück. Hoffen wir alle, dass es Ihr bald wieder besser geht. Das gesamte Racing-Team wünscht gute Besserung!!!

 

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20/21. August 2011 24 Stunden im Sattel    
   
Was für eine Leistung von Christian Blang. Bei der 24.Stunden WM in Sulzbach ging unser Teamfahrer Christian Blang als Einzelstarter auf die Strecke. Auf einem grandiosen Kurs durch die Sulzbacher Maxhütte verbuchte Christian eine Top Platzierung in der Gesamtwertung. Super betreut durch seine Frau Silvia spulte er Runde für Runde ab und dies nur mit kurzen Zwischenstopps zum Materialcheck oder zur Verpflegung.
Mit etlichen Blessuren und total erschöpft aber überglücklich beendete er nach 24.Stunden das Rennen auf den 10.Platz !!!

Glückwunsch vom gesamten Team für diese super Leistung !!!

 
   
14. August 2011 RacingTeam Mädels nicht zu stoppen    
   
Fast nicht zu stoppen waren unsere beiden Mädels beim Rheingaumarathon in Rüdesheim/Aulhausen. Auf der Kurzstrecke erkämpfte sich Samira einen hervorragenden dritten Platz in der Gesamtwertung und den Sieg in der AK U19. Bei schwierigen Bedingungen konnte Samira an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen und das obwohl sie noch das 24 Stunden-Rennen von Duisburg in den Beinen hatte. Mit einer Fahrzeit von 1:41 h bei 31Km und 750hm musste Samira nur zwei Frauen den Vortritt lassen.

Auf der Halbmarathondistanz konnte auch Judith ein klasse Ergebnis einfahren. Nach 52 Km , 1400 hm und einer Fahrzeit von 3:04 h sicherte Judith sich völlig verdient den zweiten Platz in der Gesamtwertung sowie den Sieg in der AK Seniorinnen 1 . Dabei kamen Judith, auf der völlig durchweichten Strecke , ihre technischen Fertigkeiten zu gute. Auch vom Defekt-Teufel blieb sie dieses mal verschont , somit passte an diesem Tag einfach alles !! Nicht zu vergessen auch Judith war beim 24 Stunden Rennen in Duisburg am Start !!

Mario vertrat auf der Kurzstrecke die männliche Abteilung  im Team. Mit einer Fahrzeit von 1:33 h beendete er das Rennen auf den sechste Platz in der Altersklassenwertung Senioren 2.

 
   
06./07. August 2011 Rennwochenende...    
   

Am ersten Augustwochenende verteilten sich unsere Teamfahrer auf mehrere Rennen. Den Anfang machten am Samstag Nachmittag beim Zeitfahren in Hirzweiler unsere beiden U15 Fahrer Julian und Patrick sowie Mario in der Klasse der Senioren 2.

An Startposition 14 und 16 gingen zuerst Patrick und Julian auf die Strecke.Nach heftigen Regenfällen wurde eine Singletrailabfahrt vom Veranstalter aus Sicherheitsgründen gestrichen und somit war der Kurs knapp 6 Km lang .Dieser  musste von der U15 Klasse einmal und ab der U17 Klasse zweimal absolviert werden.

Ergebnisse:
Julian Schmitz – 13:48 min. ( 1.Runde ) Platz 8
Patrick Ludwig – 14:28 min. ( 1.Runde ) Platz 10
Mario Kutschke – 25:54 min. ( 2.Runden ) Platz 7

Als Gastfahrerinnen im 8er Mixedteam „Hüttenzauber“standen mit Samira und Judith zwei Teamfahrerinnen vom RacingTeam beim 24.Stunden Rennen in Duisburg am Start. Der Lohn für schnelle Rundenzeiten war am Ende der verdiente 2.Platz.

 Am Sonntag beim 8.Stunden Rennen von Echternach ( Lux. ) standen als Einzelfahrer Rolf und Christian Blang an der Startlinie. Es galt möglichst viele Runden auf den 4,5 Km langen Rundkurs zu sammeln.Mit einer Topleistung gelang dies  unseren beiden Teamfahrern besonders gut.Nach 8.Stunden ohne Pause im Sattel erreichte Rolf einen hervorragenden 6.Platz und Christian gelang mit Platz 3 sogar der Sprung aufs Treppchen.Respekt Jungs klasse Leistung!!!

 

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22.-23. Juli 2011 Die lang(weilige)e Etappe    
   

125km und 2600hm können ganz schön lang sein. Das Wetter war heute perfekt. Bei wolkenlosem Himmel ging es um 9:00 Uhr in San Martino los. Die ersten 30km ging es mit einigen Aufs und Abs tendenziell bergab. Bei km 35 fing dann der einzige ernstzunehmende Anstieg für heute an. Und der wollte kein Ende nehmen. Serpentine um Serpentine zieht sich der Schotterweg nach oben bis auf 2150m. Der Anstieg ist knapp 20km lang. Auf dieser Teilstrecke hatte ich das erste Mal den Gedanken, dass es langsam auch mal genug ist mit Mountainbiken ;-). Die folgende Abfahrt entschädigt aber etwas für den langweiligen Anstieg. Ich bin noch nie so lange am Stück bergab gefahren. Das hat Spaß gemacht. Am Ende haben wir 6:57 gebraucht, was aus unserer Sicht eine ganz gute Zeit ist. Das Ziel war direkt in Trento auf dem Domplatz, wo uns unsere Service-Crew schon, wie an den vergangenen Tagen auch, erwartet hat.

Deshalb hier schonmal ein dickes Dankeschön an Bruno und Ingrid Spanka, die uns wirklich ganz prima unterstützt haben. Ohne die beiden wäre unsere Transalp-Challenge um ein vielfaches anstrengender geworden.

Morgen steht die letzte Etappe an. 73km, 2100hm. Das sollte auch noch zu schaffen sein. Wir freuen uns schon auf den Gardasee, und das erste Weizenbier bzw. Aperol-Sprizz. Bin mal gespannt, ob wir nächste Woche Lust auf biken haben ;-)

Gesundheitlich bin ich noch nicht ganz wieder fit aber es wird besser. Man sagt ja auch “Radfahren ist gesund”.

Bis morgen,
Peter und Judith 

Die finale Etappe (23.07.2011)

Pünktlich um 9:00 Uhr erfolgte der Start zur letzten Etappe der TA 2011 in Trento. Und pünktlich um 9:00 Uhr fing es auch wieder an zu regnen. Es war aber sehr warm und so hat der Regen eigentlich nicht gestört. Ich muss sowieso sagen, dass das Wetter, sobald man im Rennen ist, keine große Rolle spielt. Es darf nur nicht zu kalt sein.
Wir fühlten uns beide recht fit und wollten nach dem ganzen Pech und Pannen nochmal angreifen. Dies war anfangs recht schwierig, da es häufig zu Staus an mehreren Engstellen kam. Alles was man an Vorsprung rausgefahren hat ist dann wieder dahin. Naja, ist halt so. Die Etappe verlief dennoch recht gut für uns (keine Stürze, keine Defekte) und wir waren mit einer Zeit von unter 5h unterwegs. Wie gesagt, es lief super bis zu km 50. In einer sehr schnellen Waldabfahrt wurde das Feld wieder angehalten. Es gab dort einen sehr schweren Unfall. Notärtze wurden wieder aus dem Heli abgeseilt und der Notarztwagen musste vom Tal aus die Strecke hochfahren. Wären wir 2min eher da gewesen, wären wir durch gewesen. Man steht in diesem Moment da und hat sofort ein schlechtes Gewissen, weil man erst mal denkt “Nein, nicht schon wieder so viel Zeit verlieren”. Bald danach denkt man aber an den armen Kerl, der da 10m vor einem liegt und von dem es heisst er sei sehr schwer verletzt. Ich hoffe er kommt wieder auf die Beine. Nach knapp einer Stunde konnten wir dann weiterfahren. Der Rest der Etappe war eine reine Tempobolzerei bei der man höllisch aufpassen musste, dass ja nicht der Windschatten abreißt. Jedenfalls waren wir dann nach 5:53 glücklich im Ziel.

Resümee: Die Transalp ist das bisher schönste und größte Erlebnis, das ich mit dem Moutainbike je hatte. Man kann das eigentlich nicht beschreiben. Es ist jedenfalls sehr emotional. Man fährt in Deutschland los, durchquert Österreich mit seinen typischen Landschaften und dann die Dolomiten: Das ist wirklich traumhaft. Leicht übertrieben könnte man sagen, man hat Tränen in den Augen,weil man so überwältigt ist. Hat wahrscheinlich auch was mit dem ganzen Adrenalin zu tun, was man täglich gefühlt literweise produziert.

Jetzt haben wir es also geschafft. Die Zeit ist erstmal Nebensache. War ja auch der erste Versuch. Wir haben aber schon für’s nächste Jahr ein neues Ziel —> Transalp 2012 im Mixedteam unter die ersten 20 :-)
Einen kleinen Wermutstropfen gab es gestern bei der Abendveranstaltung dann doch noch. Uli Stanciu, der Vater des Bikefestival und der Transalp wird sich als Rennleiter zurückziehen. Ich bin deshlab froh, dass wir noch die letzte echte Transalp mitgefahren sind und hoffe, dass der Nachfolger mit genauso viel Energie und Herzblut dabei ist (das wird aber schwer). Wenn man Uli Stanciu abends erlebt hat, wenn er seine Strecken vorgestellt hat, dann war man schon sehr beeindruckt von so viel Begeisterung. Warten wir’s ab…

Zum Abschluss nochmals Vielen Dank an unser Serviceteam (Teammanger Bruno Spanka und Physiotherapeutin Ingrid Spanka). Ihr habt sehr großen Einsatz gezeigt, habt euch um alles gekümmert, habt unsere Klamotten hin und her gefahren, habt Medikamente besorgt, habt die Bike gewaschen, habt Getränke besorgt und wer weiss was noch alles. Es hat mir und Judith sehr sehr viel Spaß gemacht diese Transalp mit Euch zu erleben


Viele Grüße, Judith und Peter

P.S.: Nach der Transalp ist vor der Transalp ;-)

 
   
21. Juli 2011 Die Panoramaetappe    
   

Heute ging es von Alleghe nach San Martino di Castrozza. Wir waren beide sehr guter Stimmung, was auch am sonnigen Wetter lag. Es galt 74km und 3150hm zu bewältigen. Dies ist uns ganz gut gelungen. Diese Tour hat uns wirklich atemberaubende Panoramablicke auf die Dolomiten beschert. Da vergisst man zwischendurch auch die Anstrengung mal. Unsere gefahrene Zeit von 7:17 ist nicht besonders schnell. Das liegt aber daran, dass wir auf einer schnellen Schotterabfahrt ca. 30min warten mussten, weil es einen schweren Unfall gab.

Es mussten 2 Teilnehmer mit dem Heli abtransportiert werden. Das sind die Schattenseiten dieses ansonsten echt tollen Sports. Judith ist wieder topfit, dafür hab ich jetzt eine fette Erkältung mit allem was dazu gehört. Mal sehen was das morgen wird. Morgen geht es über 122,7km und 2598hm von San Martino nach Trento. Ich trink jetzt noch einen Kamillentee :-( und dann geht’s ins Bett.

Morgen mehr…

Grüße, Peter und Judith

 
   
20. Juli 2011 5.Etappe: Die Sibirische Etappe    
   

Eins vorneweg: ich glaube ich hatte noch nie so kalte Finger wie heute.
Um 9:00Uhr sind wir heute morgen bei strömendem Regen und 10Grad in San Vigilio gestartet. Die Rennleitung hatte bereits durchgesagt, dass die Etappe eventuell verkürzt werden muss, weil auf dem zweiten Berg Schnee liegen soll. Man wollte sich aber noch selbst ein Bild von der Situation machen und dann entscheiden. Also zog das Feld den Anstieg zum ersten Berg hoch. Obwohl es einige steile Rampen hatte, war einem schon beim Hochfahren saukalt. Oben dann leichter Schneefall und 0 Grad. Und dann die Abfahrt. Über gröbsten Schotter bei schmieriger Nässe und einer Kälte, dass man den Lenker fast nicht mehr festhalten konnte. Einige Wahnsinnige sind bei diesem Wetter noch mit kurzer Hose und dünner Windjacke unterwegs gewesen. Ob die alle morgen noch dabei sind? Judith und ich sind jedenfalls gut runtergekommen. An der 1. Verpflegungsstelle wurde dann mitgeteilt, dass das Rennen an der 2. Verpflegungsstelle abgebrochen wird und die dortige Zeitmessung als Endzeit gewertet wird. Auf dem 2. Berg tobte nämlich ein Schneesturm und es herrschte Dichter Nebel. Morgen geht’s nach San Martino und es soll trocken bleiben.

Grüße, Judith und Peter

 
   
16.-19. Juli 2011 Judith & Peter bei der Bike-Transalpchallenge    
   

Die erste Etappe ist geschafft - Bei strahlendem Sonnenschein ging es heute (16.07.2011) um 10:00 Uhr in Mittewald los. Die Stimmung war ausgezeichnet. Die ersten 15km sind ideal zum Einrollen geeignet, da relativ flach. Danach geht’s dann in den ersten Anstieg. Mit gemäßigtem Tempo haben wir dann auch den Gipfel der heutigen Tour, den Hochalmsattel in 1800m Höhe erreicht. Es war so warm, dass man auch für die Abfahrt keine Windjacke gebraucht hat. Allerdings wären ein paar Protektoren angebracht gewesen, denn nach ca. 3km übelster Schotterabfahrt ist Judith nach einem Verbremser (Vorderrad im losen Schotter weggerutscht) gestürzt und hat sich am Knie und am linken Ellbogen verletzt. Tapfer wie sie ist, ist sie die Etappe natürlich zu Ende gefahren. Am zweiten Anstieg, hoch zum Plumsjoch (der sage nach heisst das so, weil da schon seit eh und je nur ein Plumsklo auf der Hütte existiert ;-)) waren wir sogar schneller unterwegs als im ersten Anstieg, bei ungefähr gleicher Steigung.

Nach 5:37min erreichten wir dann das Ziel in Weerberg. Im Sanitätszelt haben wir uns dann die Nachricht abgeholt, dass Judith doch schnellsten in ein Krankenhaus fahren sollte, um den verletzten Schleimbeutel imEllbogen behandeln zu lassen. Die Diagnose im Krankenhaus war: Eigentlich müsste der Schleimbeutel raus und 1 Tag stationär, aber ich schau mal was ich machen kann. Der Arzt war ein begeisterter Mountainbiker. Die Situation ist nun folgende: Antibiotikum nehmen und hoffen, dass sich nix entzündet. Also Daumen drücken. Und Judith sagt: Aufgeben kann ich ja dann immer noch :-)

Morgen geht’s hoffentlich sturzfrei über 60km und 2500hm von Weerberg nach Mayhofen

2.Etappe - Die Seuche:

Heute war eine schwere Etappe. 70km und 2900hm. Ist nicht gut gelaufen. Das lag aber nicht an fehlender Fitness sondern an der Pannenseuche. Um 9:00Uhr war Start in Weerberg. Um 9:02Uhr und gefahrenen 400m tat’s einen ohrenbetäubenden Knall und Judiths Vorderreifen war von der Felge gesprungen. Das ganze Feld fuhr an uns vorbei. Wir also Schlauch montiert und weiter. Allerdings fiel auf, dass der Reifen merkwürdig eierte. Egal, es ging ja erst mal 1000hm bergauf und man musste ja wieder Plätze gutmachen. Oben angekommen überprüfte ich nochmal den Reifen. Irgendwie sah das komisch aus. Naja, vielleicht noch ein bisschen Nachpumpen. Bammm, wieder sprang der Reifen ab und der Schlauch platzte. Rausgestellt hat sich, dass der Reifen einen Materialfehler hat. Jetzt Versuch mal mitten in den Bergen einen neuen Reifen zu kriegen. Schwierig. Irgendwann kamen wir im Schneckentempo an der Verpflegungsstelle an und konnten einen Reifen besorgen. Außer einen widerspenstigen Kettenklemmer ist dann nix mehr passiert aber die gefahrene Zeit ist natürlich unterirdisch. Morgen regnet’s, passt irgendwie :-). Klingt jetzt verrückt aber Spaß macht’s trotzdem. Judith geht es besser. Sie sagt: mit Diclophenac geht das schon. Morgen mehr…
Gute Nacht

3.Etappe - Die Regenetappe (18.07.2011)

Heute waren “nur” 94km und knapp 2200hm zu bewältigen. Das aber die meiste Zeit im Regen. Bei strömendem Regen ging es in Mayrhofen bei 10Grad los. Nach 30km und 1600hm war das Pfitscherjoch erreicht. Es hatte aufgehört zu regnen und angefangen zu schneien:-)
Temperatur auf dem Joch 1Grad. Bei der folgenden Abfahrt hatte ich irgendwann kein Gefühl mehr in den Fingern, war echt saukalt. Die restlichen 55km nach Brixen liefen dann ganz gut. In Brixen schien sogar die Sonne.

Judiths Ellbogen geht’s immer besser :-))

Besondere Vorkommnisse: weil das gestern so gut geklappt hat mit dem Start aus der letzten Position haben wir das heute gleich nochmal probiert. In der Starthektik hat sich ein Flatterband in Judiths Hinterrad verfangen und wollte auch leicht da nicht wieder raus. Einmal platt gefahren und mehrmals

Nachpumpenen hatten wir heute auch wieder. Alles in allem aber ein tolles Erlebnis und keine Stürze. Morgen kommt die Königsetappe 72km, 3500hm. Schaum mer mal…

4.Etappe - Die Königsetappe (19.07.2011)

Bergfest, die erste Hälfte ist geschafft. Bei idealem Bikewetter sind wir heute morgen um 9:00 Uhr in Brixen zur 4.Etappe gestartet. Es galt 76km und 3524hm zu bewältigen. Ohne Verwicklungen mit Flattterbändern und sogar ohne Platten und ohne Stürze sind wir in San Vigilio angekommen. Es ist wirklich eine traumhaft schöne Landschaft. Sogar bei einer solch schweren Etappe kommt man nicht daran vorbei die Berge der Dolomiten zu bestaunen. Morgen geht es nach Alleghe. Gleiche Streckenlänge aber 1000hm weniger.

 
   
09.-10. Juli 2011 Samira triumphiert beim Erbeskopfmarathon    
   

Die zehnte Auflage des Erbeskopfmarathons in Thalfang bescherte den Veranstaltern wieder mal einen Ansturm der Mountainbiker. Auch nach Jahren hat der Marathon nichts von seiner Attraktivität verloren, auf drei Strecken gingen über 1000 Biker an den Start. Auch unser RacingTeam war mit Samira, Judith, Simone, Christian und Mario mit von der Partie. Alle fünf  starteten auf der Kurzstrecke, zusammen mit knapp 500 Fahrern.

Im Rennen hatten dann nicht alle Teamfahrer das Glück auf Ihre Seite.
Direkt nach dem Start stürtzte  Judith leider und musste das Rennen vorzeitig beenden, schade da Sie bereits am Tag zuvor in Albstadt beim Marathon nach 40 Km mit Defekt ausschied.
Auch Simone musste vorzeitig das Rennen beenden.Somit waren noch drei Teamfahrer auf der Strecke.

Taktisch sehr klug heftete sich Samira direkt nach dem Start an das Hinterrad der Vorjahres Zweiten Sarah Reiners.Gemeinsam fuhren nun beide in Führung liegend bis zum Gipfel des Erbeskopfes. Dann kurz nach der rasanten Skipistenabfahrt nutzte Samira eine Möglichkeit zum attackieren und gab diesen Vorsprung dann bis zum Ziel nicht mehr her. Mit einer klasse Zeit von 1:40 h und einer Minute Vorsprung gewann sie somit die Gesamtwertung und war an diesem Tag einfach nicht zu schlagen. Super Samira,  das Team freut sich mit Dir über deinen ersten Saisonsieg !!!

Christian und Mario lagen von Beginn an immer recht nah beieinander im vorderen Fahrerfeld. Konnte Christian in den Abfahrten immer einen kleinen Abstand herausfahren so schloss Mario die Lücke im Anstieg wieder. So ging es dann zu zweit den 8 Km langen Anstieg hinauf zum Erbeskopf. Nach der folgenden Abfahrt sprang Mario dann leider die Kette ab und er verlor dadurch wichtige Zeit. So konnte der Plan sich auf den letzten Kilometern Windschatten zu geben nicht umgesetzt werden.Nun kämpfte jeder sich alleine bis zum Ziel in Thalfang.  Christian beendete das Rennen in 1:32 h auf dem 32 Platz der Gesamtwertung ( AK Platz 19 )und Mario folgte mit einer Minute Abstand auf Platz dem 42 Platz der Gesamtwertung  ( AK Platz 8 ).

 
   
03. Juli 2011 CANYON Rhein-Hunsrück Marathon in Rhens    
   

In Rhens startet man immer mit gemischten Gefühlen. Immer wieder wird behauptet das es sich nicht um ein Rennen handelt, immer wieder kommt hinterher raus, dass das mit der Zeitnahme nicht so ganz geklappt hat und die Streckenführung kann gerne mal für einen 10 minütigen Stau sorgen. Da fragt man sich dann schon, ob man das ganze eher als Trainingsfahrt betrachten, und es eher moderat angehen soll, damit man sich später nicht ärgern muss. Oder ob man sich richtig Mühe gibt, um einen guten Platz zu erreichen.

Ich habe mich dieses Jahr für Letzteres entschieden und habe damit richtig gelegen.

Am ersten Berg habe ich ja immer so meine Startschwierigkeiten. So musste ich eine Mitfahrerin dort auch schon fahren lassen. Aber wenig später konnte ich sie schon wieder erspähen und habe den Abstand auch kontinuierlich verringern können. Dann plötzlich war sie verschwunden! Anscheinend hatte sie einen Abzweig verpasst , was sich später auch bestätigte . Keiner kann diesen Ärger so gut nachempfinden wie ich (Schinderhannes), aber ich bin mir sicher, dass es nicht mehr sehr lange gedauert hätte bis ich auf sie aufgefahren wäre.

Von da an hieß es: die Spitzenposition verteidigen!

Was angesichts der Streckenführung, dann tatsächlich nicht so einfach war. Durch die ständige Zusammenführung mit der 35er und 50er Strecke musste man ständig um absteigende, sehr langsame und unsichere Fahrer herum jonglieren. Das war echt nervig, anstrengend und wirklich nicht ungefährlich für beide Seiten.

Letztlich hat doch alles gut geklappt und ich bin als Erstplatzierte auf der Marathonstrecke ( 75 km in 4:08 h) durchs Ziel gekommen.

Bericht : Judith Mallmann

weitere Platzierungen unserer Teamfahrer

Mario Kutschke – Platz AK : 7  ( 35 Km ) 1:36:02 Std. -  

Christian Heinz – Platz AK : 27  ( 50 Km )  2:37:14  Std.  - 

 
   
25./26. Juni 2011 20-Std.-Rennradmarathon Fell    
   

Die sechste Auflage des 20h Rennradmarathons in Fell stand auf dem Programm. Mit ungewohntem Arbeitsgerät standen mit Conny, Samira, Christian und Mario vier tapfere Biker am Start. Gegen 16:30 Uhr am Samstag wurde das „gemütlich“ eingerichtete Team-Zelt bezogen, das neue Zuhause für viele Stunden. Bereits in der Einführungsrunde staunten die 20h-Neulinge Samira und Conny über die besondere Atmosphäre am Streckenrand.

Viele Bürger der Gemeinde Fell stellten einfach Tisch und Stühle vor das Haus, ein paar Getränke und was vom Grill und fertig war die Fanmeile. So unterstützten sie alle Teilnehmer bis tief in die Nacht. Um 19:30 Uhr ging dann Mario als Startfahrer unseres 4er Mixed-Teams auf die 17 Km und 340 Hm lange Strecke. So wechselte nun jede Runde der Staffelstab. Aber so ganz ohne Defekt ging es auch diesmal nicht. Gleich zu Beginn von Christian`s zweiter Runde  platzte der Hinterreifen, was einen Sturz zur Folge hatte mit Blessuren an Hüfte und Finger. Es stand nun auf der Kippe, ob Christian weiterfahren kann. Nach einer Ruhepause und einer Testfahrt gab Christian dann grünes Licht. Von nun an kämpfte sich unsere Team von Runde zu Runde und hatte das Podium immer fest im Visier.

Nach der milden Nacht erwärmte nun die Sonne gnadenlos den Asphalt und das Team mobilisierte die letzten Reserven. Der Showdown folgte dann in der letzten Runde. Mit einem Rückstand  von 6 Min. ging Christian auf die Verfolgung der Fahrerin des Teams "die Facebooker". Nach einer starken Aufholjagd konnte er diese dann auch kurz vor dem Ende des Anstiegs stellen und überholen. Freudig jubelnd wurde er im Zielbereich von den restlichen Team-Fahrern begrüßt. Leider währte diese Freude nur kurz. Mit einem absolut unsportlichen Verhalten hatte sich das Team "die Facebooker" einen Vorteil verschafft, indem man am Ende des Anstiegs und nicht, wie sonst üblich, in der Wechselzone, einfach den Transponder getauscht hat und ein frischer Fahrer den Rest der Runde zu Ende fuhr und so den Kampf um Platz Drei unfair entschied. Bei allen anderen 20 oder 24-Stunden-Rennen muss der Fahrer, der die Runde beginnt, diese auch zu Ende fahren, es sei denn, es liegt ein Defekt vor, was hier aber eindeutig nicht der Fall war. Das     
besagte Team gab dies mit der Begründung zu, der andere Fahrer wäre ein besserer Abfahrer.  Die Rennleitung konnte sich nicht zu einer Disqualifikation durchringen, da im Regelwerk ein solcher Passus fehlte. Ein Versäumnis, was wohl im nächste Jahr geändert wird. Ich möchte aber ausdrücklich den schwarzen Peter nicht den Veranstaltern zuschieben, denn die machen ehrenamtlich einen guten Job. Es ist nur schade, das es im Hobbybereich tatsächlich Fahrer gibt, die so etwas ausnutzen.

Der Vorschlag der Rennleitung einer gemeinsamen Ehrung auf Platz drei wurde vom Team geschlossen abgelehnt, man mag halt nicht gern mit „Betrügern“ auf einer Stufe stehen. Ich möchte mich hier nochmal ausdrücklich bei Michael Krämer vom Hotel zur Post für die tolle mitternächtliche Verpflegung bedanken, Vanessa für die Zeitnahme und Simone für das prima Frühstück.

Ein besonder Dank gebührt aber allen Teamfahrern, dies war wirklich eine spitzen Leistung (28 Runden) und moralisch stehen WIR auf dem Podium.

 

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12. Juni 2011 Rheinland-MTB-Cup 2. Lauf Betzdorf    
   

Das Pfingswochenende bescherte unseren Team Meisterschaftsehren und Podiumsplätze. Bei den Rheinland-Pfalz und Südwest-Meisterschaften kurbelten Samira, Judith und Mario um vordere Platzierungen. Auf einer technisch sehr anspruchsvollen Strecke in Betzdorf wurden den Fahrern alles abverlangt. Als Zuschaumagneten erwiesen sich der der Sprung am Ende eines flowigen Singletrails und der steile Wurzelanstieg. Da haben die Betzdorfer Veranstalter eine wirklich klasse XC-Strecke präpariert.

Samira und Judith starteten beide gemeinsam um 13:15 Uhr. Nach einer eher missglückten Proberunde lief es für Samira optimal. In den technischen Passagen glänzte sie mit einer super Fahrtechnik und im Wurzelanstieg hatte sie ordentlich Druck auf dem Pedal. Am Ende des Rennens sicherte sich Samira  völlig verdient den Vize Rheinland-Pfalz und Vize-Südwestmeister Titel. 

Judith als Marathonspezialistin hatte so Ihre liebe Not mit dem Kurs und beendete nach zwei missglückten Runden das Rennen. Aber Kopf hoch Judith Deine Rennen kommen noch!!!

Mario startete in in der Seniorenklasse 2 zusammen mit den Fahrern der Elite, U23 und Senioren1 pünklich um 16:15 Uhr. Als fünfter der Rheinland-Pfalz Meisterschafte überquerte er nach harten Runden die Ziellinie.

Aaron in der U13 Klasse bewies einmal mehr seine technischen Fähigkeiten und belohnte sich selbst mit einen hervorragenden fünften Platz in Betzdorf. Weiter ging es dann bereits am nächsten Tag beim Finallauf des EMC in Altlay. Samira und Mario noch mit schweren Beinen von Betzdorf wurden unterstützt von Christian Blang,Rolf Regener und Christian Nilles.

Im Rennen der U15 kämpften sich unsere Jungs den steilen Anstieg dreimal hoch und belegten am Ende folgende Plätze:

Julian – Platz 6
Patrick – Platz 7
Aaron – Platz 8

in der Cup-Gesamtwertung wurden die Plätze 4, 5 und 6 eingefahren. Im Hauptrennen verschenkte Christian Blang im Glauben noch eine Runde fahren zu müssen den möglichen dritten Platz, schade da Christian an diesem Tag der beste Teamfahrer war. Aber auch Rolf lieferte ein klasse Rennen ab und platzierte sich knapp vor Mario. Christian Nilles erkämpfte sich den 9.Platz in der MHKL. Den schweren Beinen trotzend sicherte sich Samira den dritten Platz in der FHK.  

Cup Gesamtwertung

Samira – 4.Platz FHK
Christian Nilles – 8.Platz MHK Lizenz
Mario Kutschke – 4.Platz MHK2 Lizenz
Christian Blang – 4.Platz MHK2 Hobby

 

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28.-29. Mai 2011 EMC und Rheinland-Cup    
   

An diesem Wochenende standen für unsere Team-Fahrer zwei Rennen auf dem Programm (Samstag EMC, Sonntag Rheinland-Cup).

Den Anfang machte am Samstag das Rennen in Traben-Trarbach.  Zuerst starteten unsere Jugendfahrer Aaron, Patrick und Julian im U15 Rennen. In einem spannenden Rennen sicherte sich Julian den dritten Platz und somit die erste Podiums Platzierung unserer Nachwuchs-Fahrer.  Auf Platz vier und fünf folgten Patrick und Aaron. 

Eine super Team-Leistung: Weiter so Jungs!!!

Im Hauptrennen standen mit Christian Blang und Mario zwei Fahrer am Start, wobei Mario das Rennen als Vorbelastung für die Rheinland-Meisterschaften am Sonntag nutzte. So startete die ganze Meute auf diesen schweren Stadtkurs (150 Hm pro Runde) pünktlich um 19:00 Uhr. Wie in jedem Jahr waren reichlich Zuschauer an der Strecke und sorgten für eine super Stimmung. Nach zwei Runden  konnte Mario sich  an das Hinterrad von Christian heften und gemeinsam machten beide  ordentlich Tempo. In der 4. Runde stieg Mario dann aber aus, um nicht alle Körner zu verbrauchen. Christian beendete das Rennen auf Platz acht seiner AK, wobei ein Plattfuß in der letzten Runde eine deutlich bessere Platzierung verhinderte.

Am Sonntag standen die Rheinland-Meisterschaften in Koblenz auf dem Programm. Auf einem sehr schnellen Kurs kämpften Samira, Judith, Christian Nilles und Mario um vordere Platzierungen. Aber auch in der U13 Klasse wollte es Aaron nach seinem super Rennen in Traben-Trarbach am Samstag, nochmal wissen. In einem mit 17 Fahrern sehr stark besetzten Feld belegte Aaron am Ende einen hervorragenden vierten Platz! Glückwunsch!!!

Dann gegen 13:00 Uhr waren unsere beiden Mädels an der Reihe. Für beide endete das Rennen auf dem Podium. Mit Judith haben wir nun die amtierende XC-Rheinland-Meisterin der Frauen in unseren Reihen und das obwohl Judith eher auf der Marathondistanz zu Hause ist. In der Klasse der U19 Fahrerinnen sicherte sich Samira den Vizemeister-Titel.

Bei unseren Herren lief es weniger gut. So musste Christian Nilles bereits in der zweiten Runde mit Schaltproblemen das Rennen beenden. Schade, da Christian momentan in einer sehr guten Verfassung ist.
Aber auch für Mario war es kein optimaler Rennverlauf. Nach vier Runden musste er dem sehr hohen Tempo des Feldes Tribut zollen und war völlig „blau gefahren„, was wohl auch mit daran lag, dass er viel zu wenig getrunken hatte; somit wurden die letzten fünf Runden zur echten Qual und ein Kampf mit dem inneren Schweinehund. Dadurch war Mario im Titelkampf absolut Chancenlos und mehr als Platz 5 in der Rheinland-Meisterschafts-Wertung war nicht möglich.

So sorgten am Ende unsere Mädels und die Nachwuchsfahrer für ein erfolgreiches Wochenende.

 

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20.-22. Mai 2011 Pech beim Schinderhannes-Marathon    
   

Beim Schinderhannes-Marathon in Emmelshausen war unser Team nicht gerade vom Glück verwöhnt. Auf der Kurzstrecke kämpfte Samira mit dem Schaltwerk und verlor so richtig viel Zeit. Trotz der technischen Probleme konnte Samira auf den zweiten Platz Ihrer Altersklasse
(Juniorinnen) fahren und in der Gesamtwertung auf Platz 7 bei den Frauen.

Bei  Mario war nach 33 Km von 39 Km die Luft raus und das gleich doppelt, denn auch der Ersatzschlauch bestach durch "Luftlosigkeit". Somit war ein Platz unter den Top Ten nicht mehr möglich, trotz der vorher sehr guten Ausgangsposition.  An dieser Stelle nochmal ein Danke an die Streckenposten, die mit einem Ersatz-Ersatzschlauch ausgeholfen haben,  wodurch Mario ein langes Schieben erspart blieb.

Auf der Langstrecke verfuhr sich Judith gleich zweimal und beraubte sich damit der Möglichkeit, auf dem Podium zu stehen. Einzig allein Rolf konnte auf der Langstrecke (AK Platz 21 ) eine Klasse-Zeit erzielen.

Hoffen wir nach der misslungenen Generalprobe, dass es bei den Rheinland-Meisterschaften  in Koblenz am Sonntag besser läuft.

 
   
07. Mai 2011 Staubige Trails in Mehren
   
In Mehren startete am 07.05.2011 der zweite Lauf zum Eifel-Mosel-Cup. Den Anfang machten unsere drei U15 Fahrer.  Ein konditionell schwerer Rundkurs musste dabei dreimal absolviert werden. Unsere Nachwuchsfahrer konnten am Ende folgende Platzierungen einfahren.

Julian Schmitz – Platz 5
Patrick Ludwig – Platz 6
Aaron Weber – Platz 8

Glückwunsch zu dieser Leistung!!! Macht weiter so!!!

Im Hauptrennen standen mit Samira Mäder, Christian Nilles, Rolf Regener und Mario Kutschke weitere Teamfahrer am Start. Nach dem harten Rennen in Bekond machte es Samira diesmal deutlich besser und konnte sich  den vierten Platz erkämpfen. Dabei fuhren nur die vier erstplatzierten Frauen noch gemeinsam in einer Runde !!

In der MHK- Lizenzklasse läuft es für Christian Nilles immer besser, der verdiente Lohn Platz 7.

Die weiteren Platzierungen...

Mario Kutschke – MHKL 2 (7. Platz)
Rolf Regener – MHKH 2 ( 8. Platz)

 
   
30. April 2011 Toller Auftakt beim EMC in Bekond
   

Der EMC 2011 wurde am 30. April in Bekond mit einer hervorragenden Auftaktveranstaltung eröffnet. Ca. 150 Starter hatten sich auf den Weg nach Bekond gemacht. Sowohl die Fahrer, als auch die Zuschauer kamen bei dem tollen Eröffnungsrennen voll auf Ihre Kosten.

Im Jugendrennen waren insgesamt 16 Teilnehmer am Start, die den speziellen Jugendparcour bis zu 8 Mal bewältigten. Immer wieder Spaß machte dabei vor allem die Fahrt durch die Bekonder Affenschaukel. Auch unsere beiden Nachwuchsfahrer Aaron und Patrick fuhren ein beherztes Rennen. So konnte sich beide am Ende auf den Plätzen 9 und 10 einordnen.

Im Hauptrennen kämpften mehr als 130 Fahrerinnen und Fahrer um die Plätze in den jeweiligen Wertungen. Für unser Team waren mit Samira, Matthias, Christian N., Christian B. und Mario fünf Fahrer am Start.
Im Hauptrennen kämpften mehr als 130 Fahrerinnen und Fahrer um die Plätze in den jeweiligen Wertungen. Der ca. 5 Kilometer lange Parcours wurde von den Mtb-lern bis zu 7 Mal bewältigt Das Starterfeld musste in der ersten Runde vom Start weg auf den ersten 250 Metern ca. 60 Höhenmeter zurücklegen. Trotzdem ging das gesamte Fahrerfeld und damit auch die Hobbyfahrer und insgesamt 8 weibliche Starter diese Herausforderung recht geschlossen an. Nach weiteren ca. 1,5 Km mit 60 Höhenmetern folgte dann als erstes Highlight der „Wiesenslalom“ bevor es hinter der Grillhütte am berüchtigten „Bitburger-Biertreber-Balken“ in den „Abgang“ ging. Anschließend mit vollem Speed durch die „Bobbahn“, der dann nach kurzen durchatmen „die Wand“ folgte. Es folgte der ober Teil der „Kappespädchen-Abfahrt“ die im weiteren Verlauf sehr steil verläuft und nach kurzem Ablauf in einen weiteren Anstieg endet. Nunn folgte der der „Affenschaukel“ vorgelagerte Single-Tarifbereich, der durch den Hohen Wurzelanteil eine besondere Herausforderung darstellt. Hinter der Affenschaukel ging es dann über die Wiese zum Kahlbachbrückchen und weiter zum Dorfplatz. Dort wurde der Maibaum umrundet und nach der ersten Rundenzeitnahme ging es dann in jeder weiteren Runde durch das Neubaugebiet zum „Kappespädchen-Aufstieg“ und in die Abfahrt „Fichtenwald-Kurve“. bevor wieder der Anstieg zum „Wiesenslalom“ folgte. In der letzten Runde wurde alle durch ein Gewitter geduscht. Im Ziel sah man trotzdem ausschließlich zufriedene Gesichter!

Danke auch den zahlreichen und lautstarken „Team-Fans „ am Streckenrand dies war immer wieder ein zusätzlicher Motivationsschub.
Am Ende dieses wirklich tollen Kurses konnten die Fahrer vom Team folgende Ergebnisse einfahren.

Samira Mäder – 5.Platz FHK
Christian Blang – 4.Platz MSK 2 Hobby
Matthias Schander – 10.Platz MSK 1 Hobby
Christian Nilles – MHK Lizenz
Mario Kutschke – MSK 2 Lizenz

Samira und Mario fuhren ab der 2.Runde gemeinsam über den Kurs nachdem Mario durch eine Reifenpanne weit zurück viel, unterstütze er Samira bis zum Ende.

Am Beginn des Rennens hat Samira deutlich überzogen und musste in den verbleibenden Runden ordentlich auf die Zähne beißen. Immer wieder angetrieben durch Mario quälte und kämpfte Samira sich auf den fünften Platz. Das waren wichtige Punkte für die Cupwertung!

Matthias Schander gesundheitlich etwas angeschlagen konnte mit dem zehnten Platz absolut zufrieden sein. Bei den Senioren 2 zeigte Neuzugang Christian Blang gleich sein stärken und verfehlte mit Platz 4 nur knapp das Podium.

Christian Nilles bewies bei den Lizenzfahrern der MHK seine sehr gute Form. Ich bin mir aber sicher da geht noch mehr.

Beim zweiten Lauf in Mehren am 07.05.11 wird unser Team dann komplett mit allen Elite und Jugend Fahrern am Start stehen.

 
   
16.-17. April 2011 Marathon Münsingen: Ein Frühjahrsklassiker    
   
Rennbericht von Judith Mallmann:

45  km knapp 900 hm – das hört sich für den 1. Marathon des Jahres recht angenehm an. Zumal für mich üblicherweise Marathon erst ab 60 km interessant sind. Normalerweise brauche ich mindestens 30 Min. um einigermaßen „im Tritt“ zu sein. Bei dieser kurzen Strecke wollte ich mir diese „Warmlaufphase“ nicht gönnen, weil ich befürchtete das halbe Rennen wäre dann schon rum.

Also bin ich ab Start mit hoher Belastung los: Der erste Anstieg war dann auch entsprechend hart, was sich entgegen meiner Langstrecken-Erfahrung leider auch bis zu Schluss nicht mehr änderte. Dieser Kaltstart  war so gar nichts für mich. Ich quälte mich also von Hügel zu Hügel ohne dass sich die gewohnte Leichtigkeit einstellen wollte und der Spaß ehrlich gesagt auch nicht, woran auch das sehr starke Starterfeld seinen Anteil hatte, von dem ständig etwas an mir vorbei zog. Dieses scheint doch sehr stark von dem Bundesliga Rennen geprägt zu sein.

Die sonst oft belächelten Rucksackträger und gutgelaunten kuscheltierbehelmten Fahrer gab es ebenso wenig, wie sich selbst überschätzende Feierabendfahrer, die sich lieber dem Risiko einen schnellen Herztodes aussetzen, als sich von einer Frau überholen zu lassen. Das hatte nicht viel von Provinzmarathon und „Jedermannrennen“.

Letztlich hat sich die Plackerei aber dann doch gelohnt. Mein persönliches Ziel hatte ich an einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 20 km/h festgemacht, und das konnte es sogar gut übertreffen. Das reicht in Münsingen dann für Platz 13 in meiner Altersklasse – so viel zum Starterfeld.

 

   

17. April 2011 Bad Harzburger Bike – Marathon

   
   
Die dritte Auflage der Marathonveranstaltung in Bad Harzburg am 17.04.2011 verbuchte mit 480 Bikern einen neuen Teilnehmerrekord.
Mit von der Partie war vom RacingTeam Mario Kutschke.

Ein mit reichlich Höhenmeter und technischen Abfahrten gespickter Rundkurs á 17 Km und 550 Höhenmeter musste auf der Halbmarathonstrecke dreimal absolviert werden. Bei absolutem Traumwetter erfolgte Aufgrund vieler Nachmelder mit etwas Verspätung um 10:30 Uhr der Start zur Hatz auf Bestzeiten.

In den beiden ersten Runden konnte Mario sich in einer Gruppe behaupten die um die Platzierungen 8-14 kämpften. Gemeinsam wurde auf dem kurzen Flachstück Tempo gemacht, was keine Zeit zur Erholung ließ.

In der letzten Runde musste Mario am steilsten Stück der Strecke leider den Kontakt abreißen lassen. So schlossen die Verfolger auf und Mario blieb in dieser Gruppe bis zum Ziel. Am Ende belegte er nach einer Fahrzeit von 2:49 h einen sehr guten 19. Platz.
 
   
03. April 2011 Finallauf des Poisonbike-Cups in Boos    

Rennbericht von Samira Mäder:

Zusammen mit Sebastian Geimecke vom Team Scott Wein reiste ich heute Morgen bei gutem und trockenem Wetter in Boos in der Eifel an. Sowohl direkt vor dem Rennen, als auch die Tage davor war ich kompl. entspannt, und ich ging das Rennen ohne große Erwartungen an.

Nach gründlichen Warmfahren und einer Startverzögerung von ca 20 Minuten der Startschuss – das Feld der U19 setzte sich in Bewegung, etwa 20 Sekunden später startete ich mit dem Rest der FHK. Durch mehrmaliges Abfahren der Strecke vor dem Start wusste ich was mich erwartet und ich konnte mit einem sicheren Gefühl starten.

Jede Menge fahrtechnische Streckenteile kamen mir absolut zu Gute und ich konnte durch diese viel Zeit rausfahren. Leider hat mir in der Ebene der Druck gefehlt, somit konnte ich mich nicht wirklich vorarbeiten. Trotzdem, das Rennen war ein absoluter Erfolg für mich, mein Ziel war es das Rennen entspannt anzugehen und möglichst konstante Rundenzeiten einzufahren. Dieses Ziel habe ich erreicht und habe zum Ende des Cups sogar den 5. Platz in der Gesamtwertung der Frauen Hauptklasse belegt, womit ich absolut zufrieden bin.

An dieser Stelle auch Herzlichen Dank an das Orga-Team des PBCs und alle Freunde die mich bei den Rennen tatkräftig unterstützt haben! Als nächstes Rennen steht der Erste Lauf des Eifel-Mosel-Cups in Bekond an, auf welchen ich mich in den nächsten Wochen gründlich vorbereiten werde.

 
Samira Mäder

   
24.-27. März 2011 Trainingslager Kell am See    
     

Nun schon zum vierten Mal war das Team zu Gast im Hotel „Zur Post“ in Kell am See. Vom 24.03-27.03 wurden wir nicht nur vom Wetter verwöhnt sondern auch vom Team der Postküche.

Hier möchte ich die Gelegenheit nutzen um Michael Krämer und der gesamte Familie der „Postküche“ im Namen des Teams zu danken.

Bei besten Bedingungen konnten wir so täglich die tollen Hochwaldtrails genießen und den Waden so einiges abverlangen. Es wurde am Abend aber nicht nur vorzüglich gegessen, sondern bei den Trainingseinheiten auch ordentlich in die Pedale getreten! So ist das Team kurz vor Saisonbeginn wieder ein Stück näher zusammen gerückt und das Trainingslager hat gezeigt:

die Stimmung im Team ist Klasse!

 
   
13. März 2011 3. Lauf des Poisonbike Cup in Kottenheim

Rennbericht von Samira Mäder:

Zusammen mit meiner Freundin Jenny traf ich heute Morgen in Kottenheim ein, 10.15 Uhr, es blieb genug Zeit einmal in Ruhe die Stichpunkte der Strecke abzugehen und abzufahren. Vor dem Start und die Tage davor herrschte Anspannung in mir, da ich mit dem letzten Rennen in Kottenheim 2010 üble Erinnerungen verbinde. Doch diese waren schnell behoben, schon beim Abfahren der Strecke hatte ich keine Probleme mit den Technischen Streckenteilen.

Die Bedingungen waren optimal, es war nicht rutschig und angenehme 14°C brachten wohl niemanden zum Frieren. Pünktlich um 11.30 der Start, zunächst startete die U19, dann folgte die Frauen Hauptklasse. Direkt von Start an setzte sich Bettina Dietzen an die Spitze. Wie für mich typisch kam ich nicht gut vom Start weg und ging somit als letzte in den ersten Anstieg. Ich hatte die meiste Zeit eine meiner Konkurrentinnen in Sichtweite, doch irgendwie sollte es nicht sein, ich bekam nicht ausreichend Druck auf die Pedale um zu attackieren und einen Platz wett zu machen. Sobald ich die technischen Passagen erreichte, war Konzentration gefragt, doch ohne große Probleme kam ich durch und hatte sogar Spaß an der Poisonrutsche.

In den letzten beiden Runden kamen Krämpfe im linken Oberschenkel hinzu, doch ich fuhr das Rennen zu Ende und kam als 4. Frau ins Ziel. Fazit: Das Rennen war eine weitere gute Erfahrung für mich, ich weiß woran ich weiterhin arbeiten muss und was gut geklappt hat.

Ich bin zufrieden mit meiner Leistung und freue mich auf das bevorstehende Rennen in Büchel und das Trainingslager mit dem Team!

Samira Mäder

   
13. März 2011 top Wetter, super Strecke, klasse Leistung.....
   

Am Sonntag dem 13.03.11 standen mit Christian Nilles, Kaspar Portz und Mario Kutschke drei Teamfahrer bei der vierten Auflage des X-Duathlon in Trier am Start.

Es galt beim Volksduathlon folgende Distanzen zu bewältigen. Zuerst wurden die Laufschuhe geschnürt und 2,5 Km gelaufen, danach der Wechsel zum Bike und 12,5 Km Radstrecke unter die Stollen genommen um dann zum Abschluss nochmals 2,5 Km zu laufen.

Mit sehr guten Ergebnissen in der jeweiligen Altersklasse konnte unsere Teamfahrer durchaus überzeugen. In der Klasse M50 sicherte sich Kaspar Portz den Gesamtsieg! Christian Nilles erkämpfte sich den zweiten Platz in AK M20 und Mario Kutschke erreichte in der AK M40 den fünften Platz.

Danke auch den Veranstaltern und allen Helfern für eine perfekt organisierte Veranstaltung!!!

im nächsten Jahr sind wir wieder dabei! …bis dann

 
   
20. Februar 2011 Schlammschlacht in Adenau
   

Am Sonntag den 20.02 standen mit Samira Mäder, Simone Köhl, Matthias Schander und Mario Kutschke, in Adenau zwei Fahrerinnen sowie zwei Fahrer an der Startlinie. Bereits in der Proberunde war allen klar, dies wird ein sehr schweres Rennen. Die Rennstrecke war knöcheltief aufgeweicht und technisch sowie konditionell eine echte Herausforderung.

Bei leichtem Schneefall und Minustemperaturen viel 11:30 Uhr der Startschuss für Samira und Simone in der Frauenhauptklasse. Bereits in der ersten Runde zeichnete sich ab das „unsere“ Mädels so Ihre Probleme mit der Strecke hatten. Aber mit sehr viel Kampfgeist und Willen meisterten sie Runde für Runde. So erreichte Samira am Ende Pl.6 und Simone Pl.8 in der Wertung.

Bei den Senioren 1 ging Matthias auf die Strecke und obwohl er dreimal stürzte beendete er völlig fertig das Rennen auf Pl.7 , eine super Leistung unter diesen Umständen.

Mit Mario ging bei den Senioren 2 unser letzter Fahrer auf die Strecke. Die erste Runde lief richtig gut und machte Hoffnung auf eine gute Platzierung. In der zweiten Runde stürzte Mario aber bei einem misslungenen Überholmanöver. Mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch bekam er dann eine Sonderfahrt in das Krankenhaus von Adenau. Zum Glück stellte es sich aber als Zerrung der Schulter heraus. In diesem Zusammenhang eine großes Kompliment an den Veranstalter, der in dieser Situation vorbildlich reagiert hat!!!

bis zum nächsten Rennen…

 
   
30. Januar 2011 RacingTeam startet in die Saison!
   
Bei optimalen Wetterbedingungen aber klirrender Kälte viel in Ochtendung der Startschuß zum Poisonbike-Cup.Wie in jedem Jahr nutzten viele Top-Fahrer den Cup als Vorbereitung auf die Saison. Unser Team war mit drei Fahrern am Start.

Den Anfang machte Simone Köhl pünktlich 11:30 Uhr. Etwas nervös begann Simone ihr erstes Mountainbikerennen , wurde aber im Verlauf des Rennens immer sicherer. So konnte Sie nach vier Runden, am Ende als viertplatzierteüber die Ziellinie fahren. Mit der Routine weiterer Rennen ist sicherlich noch einiges möglich.

Im zweiten Lauf ging Matthias Schander auf die Strecke. In einem beherzten Rennen sicherte sich Matthias am Ende den 9. Platz. Bei diesen stark besetzten Feld der Senioren 1 eine sehr respektable Leistung.

Bei den Senioren 2 stand Mario Kutschke am Start. Nicht ganz so sicher was die eigene Form betrifft begann er das Rennen verhalten. Aber es lief besser wie gedacht und so konnte Mario nach einer Attacke in Runde drei und vier am Ende mit Platz 12 zufrieden sein. Jetzt wird im Training weiter fleißig gearbeitet denn am 20.02 wartet bereits das zweite Rennen in Adenau.
 
     
   
 

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